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Suchergebnisse für „bibliotheksgesellschaft”

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20 Einträge gefunden

Jens Rosteck in der Bibliotheksgesellschaft Hameln

Donnerstag, 16. Juni 2016

WebRostBibVor einigen Wochen stellte Ihnen Christoph Huppert das Buch des aus Hameln stammenden Autors Jens Rosteck über den belgischen Sänger Jaques Brel vor. Jetzt las Rosteck in der Matinee der Bibliotheksgesellschaft. Christoph Huppert hat bei dieser Gelegenheit mit Rosteck gesprochen …

 

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Christian Friedrich Delius „Die Liebesgeschichtenerzählerin“

Sonntag, 09. Oktober 2016

webdeiDas Publikum ist nicht sonderlich zahlreich, dafür durchweg vom Fach und belesen. Der Mann mit dem knittrigen Gesicht ist einer der renommiertesten deutschen Schriftsteller, doch gänzlich ohne die üblichen Allüren. Im Gegenteil, er wirkt beinahe zurückhaltend. Gut 30 Literaturfreunde sind zur Matinee unterm Dach der Stadtbibliothek gekommen, und schon die Begrüßungsworte des ehemaligen Deutschlehrers und Vorsitzenden der Bibliotheksgesellschaft, Bernd Bruns, lassen die Vorfreude auf Delius´ Lesung spüren.

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Gabrielle Spaeth verlegt Barbara Brüning

Samstag, 08. Oktober 2016

labelbSie ist die älteste aktive Verlegerin im Landkreis. Die Münderanerin Gabrielle Spaeth hat in den vergangenen 25 Jahren mehr als 31 zumeist philosophische Werke auf den Markt gebracht. Zusammen mit ihrer Erfolgsautorin Barbara Brüning aus Hamburg wird die Verlegerin am Sonntag in der Matinee der Hamelner Bibliotheksgesellschaft ein Buch zur Reformation vorstellen. Christoph Huppert hat die Verlegerin besucht …

 

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Kann man Literaturkritik lernen?

Montag, 16. Mai 2016

WebRadi„Literaturkritik, kann man das lernen?“ so eröffnet der Vorsitzende der Hamelner Bibliotheksgesellschaft, Bernd Bruns, den Reigen seiner Fragen. Iris Radisch, Jahrgang 1959, seit 2013 Leiterin des Feuilleton der Wochenzeitung DIE ZEIT, braucht keine Sekunde lang nachzudenken. Es gäbe sicherlich keine Ausbildung und auch ein klarer Kriterienkatalog sei nicht auszumachen. Natürlich sei der subjektive Faktor enorm hoch, Hintergrundwissen und gute Argumente aber seien hinreichende Qualitätsindikatoren. Der Kritikernachwuchs freilich pflege einen zu starken „Inhaltismus“, beklagt Radisch. Klappentext-Rezensionen eben. Nickende Zustimmung beim bildungsbürgerlichen Publikum in der knapp halb gefüllten Aula des Schiller-Gymnasiums.

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Vorstoß in die erste Liga

Freitag, 27. November 2015

WebBib„Der Veranstaltungsort ist der großen Nachfrage geschuldet“, erklärt der Vorsitzende der Hamelner Bibliotheksgesellschaft, Bernd Bruns. Statt wie üblich in einem Raum der oberen Etage der Pfortmühle strömten die Besucher diesmal in die gläserne Mensa des Schiller-Gymnasiums. Die ist barrierefrei zu erreichen und lichtdurchflutet. Einzig eine zu leise eingestellte Mikrophonanlage beinträchtigte die Lesung anfangs. Und dass sich die Autorin infolge einer Widrigkeit im Bahnverkehr verspätete, ist den beflissenen Veranstaltern nicht anzulasten.

Bild: Bernd Bruns und Ulla Hahn

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Vikilu-Geschichtenwettbewerb 2014

Montag, 30. März 2015

WebGesch3Man schreibt das Jahr 1944. Im Keller des Vikilu suchen Schüler, Lehrer und Einwohner Schutz vor einem Bombenangriff. Mittendrin Mareike aus der sechsten Klasse. Die aber feiert am heutigen Freitag im März des Jahres 2015 erst ihren zwölften Geburtstag. In den Bombenangriff ist sie per Zeitmaschine und mit viel Fantasie geraten.

Mareike Vollmer aus Coppenbrügge ist die Siegerin des vierten Vikilu-Geschichtenwettbewerbs. An dem haben in diesem Jahr mehr als 100 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 des Hamelner Gymnasiums teilgenommen. „Drei Themen standen zur Auswahl“, erklärt Organisator Stefan Habenicht. „´Meine unfreiwillige Reise´, ´Die Zeitmaschine im Schulkeller´ und ´Meine Reise in eine fantastische Welt´.“

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Das Hamelner Grimm-Jahr – eine Bilanz

Montag, 30. Dezember 2013

„Märchen zeigen uns Urbilder des menschlichen Lebens, erzählen beispielhaft von existentiellen Erfahrungen“, sagt die Leiterin des Märchen- und Wesersagen-Museums in Bad Oeynhausen, Dr. Hanna Dose. „Und sie formulieren unsere Träume von Schönheit, Reichtum und Glück. Die sind uns Menschen sozusagen systemimmanent, denn die Wirklichkeit sieht bekanntlich anderes aus.“

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VIKILU-Geschichtenwettbewerb 2013

Sonntag, 17. März 2013

Er ist wieder da. Unerkannt. Mitten unter den Touristen, von denen viele nur wegen ihm in die Weserstadt gekommen sind. Der Rattenfänger. Aber auch diesmal hofft er vergeblich auf sein Geld. Und er wird sich wieder schrecklich rächen. Doch völlig anders als erwartet.

Bild: Die Preisträger im vierten Vikilu-Geschichtenwettbewerb. von li.: Benita Bastian, der Sieger Niels Froese und er Zweitplatzierte Tudor Turcu

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Nadzeya Güther referiert über Maxim Gorki

Montag, 04. März 2013

„Maxim Gorki, das ist mehr als nur sozialistischer Realismus. Dieser Mann hat viele unbekannte Seiten. Eine umstrittene und sehr ungewöhnliche Persönlichkeit“, so Nadzeya Günther zu ihrem Vortrag im Rahmen der sonntäglichen Matinee der Bibliotheksgesellschaft in der Stadtbibliothek.

Bild: Nadzeya Günther und Bernd Bruns

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Kunstbuch-Flohmarkt in der „arche“

Montag, 18. Februar 2013

Es ist eine schweißtreibende Arbeit. Sechzehn prall gefüllte Umzugskartons müssen ausgepackt, die Bücher auf den mit weißen Leinentüchern drapierten Tischen wirkungsvoll präsentiert werden. Bernd Bruns, der Vorsitzende der Hamelner Bibliotheksgesellschaft, und seine Helfer müssen sich sputen, denn Punkt 11 Uhr am Sonntagmorgen  treffen die ersten Interessenten ein, um die bibliophilen Schätze in Augenschein zu nehmen.

 

Bild: „arche“-Chefin Annemarie Hodges (li.) und Bernd Bruns begutachten die angebotenen Kunstbücher.

 

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Gerhard Seyfrieds „Verdammte Deutsche!“

Sonntag, 13. Januar 2013

Die Bezeichnung „Spionageroman“ mag Gerhard Seyfried gar nicht. Zu sehr ließe das an turbulente James-Bond-Geschichten denken, dabei gehe es in seinem Roman doch eher beschaulich zu. „Verdammte Deutsche!“ heißt der und führt direkt hinein in die sich vor dem Ersten Weltkrieg aufbauenden deutsch-englischen Spannungen.

Bild: Las vor der Bibliotheksgesellschaft Hameln aus seinem Roman „Verdammte Deutsche!“ – Gerhard Seyfried

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„Habe Mut Dich Deines Verstandes zu bedienen!“

Donnerstag, 08. November 2012

„Es muss nicht alles endlos ausdiskutiert werden. Manchmal lohnt es auch, mutig gegen scheinbar vernünftige Mehrheitsmeinungen zu stehen“, meint die Werte- und Normen-Lehrerin Ulrike Santozki. Am Sonntag wird  die 36-Jährige, die am Hamelner Schiller-Gymnasium außerdem die Deutsch, Latein und Philosophie unterrichtet, ihre Zuhörer bei der Matinee der Bibliotheksgesellschaft in einige Aspekte der Lehren Immanuel Kants einführen.

Bild: „Der Vernunftbegriff hat sich geändert“, meint Ulrike Santozki

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Jürgen C. Kruse über „Skandale der Kaiserzeit“

Mittwoch, 13. Juni 2012

Was wäre das Leben ohne Skandale, die kleinen Aufreger über die Verfehlungen von „denen da oben“? Ganze Mediensparten könnten dicht machen. Den großen Skandalen im Kaiserreich hat jetzt der stellvertretende Leiter der Hamelner Bibliotheksgesellschaft, Jürgen C. Kruse, nachgespürt. Die Ergebnisse seiner Recherchen stellt er in der Sonntagsmatinée in der Stadtbibliothek in der Pfortmühle vor. Christoph Huppert hat vorab mit Kruse gesprochen…

 

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Johann Gottfried Seumes „Weserfahrt“ 1781

Montag, 20. Juni 2011

„Wenn man mehr ginge, ginge alles besser“ ist eine der Einsichten des deutschen Schriftstellers Johann Gottfried Seume (1763-1810). Dem vor allem durch seinen „Spaziergang nach Syrakus“ 1802/1803 bekannt gewordenen Spätaufklärer galt ein Vortrag des Vorsitzenden der Hamelner Bibliotheksgesellschaft, Bernd Bruns.

Bild: Johann Gottfried Seume, Kreidezeichnung von Gerhard von Kügelgen, 1806

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Priess-Lesung „Mitte der Welt“

Montag, 23. Mai 2011

Im Vortragsraum der Stadtbibliothek drängen sich fast ausnahmslos Frauen. Liegt´s daran, dass Ursula Priess ihre „Erkundungen in Istanbul“ jenseits touristischer Pfade mit sehr viel weiblichem Fein- und Sprachgefühl inszeniert hat? Über einen Zeitraum von 19 Jahre habe sie immer mal wieder in Istanbul gelebt, so die Tochter von Max Frisch, die auf Einladung der Hamelner Bibliotheksgesellschaft aus ihrem im vergangenen Herbst erschienenen Istanbul-Buch „Mitte der Welt“ las.

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Ursula Priess: Mitte der Welt

Sonntag, 22. Mai 2011

Sie ist die Tochter des berühmten Schweizer Schriftstellers Max Frisch, dessen 100. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird. Nach ihrem ersten Buch, in dem sie sich mit dem Verhältnis zum Vater auseinander gesetzt hatte, präsentierte Ursula Priess jetzt in einer Matinee der Hamelner Bibliotheksgesellschaft ihr Buch „Mitte der Welt“. Wo sie die verortet und wer alles zur Lesung gekommen war, das hat Christoph Huppert in Erfahrung gebracht…

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Goethe gegen den Strich gebürstet

Mittwoch, 20. April 2011

Goethe, das ist der auf dem Denkmal. Die entrückte Bildungsbürger-Ikone, die zu allem etwas Hochgeistiges, Bedeutungsvolles und Zitierfähiges zu sagen hat. Mag sein. Ganz anders jedenfalls hat sich Bernd Bruns am Dichterfürsten abgearbeitet. Seine in mehr als 30 Jahren entstandenen Goethe-Gedichte sind zwar eine Hommage an den Weimarer Altmeister, doch beileibe keine Lobhudelei.

Bild: Bernd Bruns vor Goethe-Denkmal in Rom

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Postma über Knigge

Montag, 18. Oktober 2010

webpost2Wenn der gelernte hannoversche Germanist, Politikwissenschaftler und Philosoph Dr. Heiko Postma seine Vortragskünste zelebriert, dann herrscht stets drangvolle Enge im Publikum. So auch bei der sonntäglichen Matinee der Bibliotheksgesellschaft im kleinen Vortragssaal der Stadtbibliothek in der Pfortmühle, bei der Postma unter dem Titel „Sei, was du bist, immer und ganz“ dem Leben und Werk des deutschen Aufklärungs-Schriftsteller Adolph Freiherr Knigge nachspürte. Der, 1752 in Bredenbeck am Deister geboren, gilt heute auf Grund seines Buches „Über den Umgang mit Menschen“ gemeinhin als „Benimm-Papst“.

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Postma Vortrag Knigge

Sonntag, 17. Oktober 2010

webpostma11752 in Bredenbeck am Deister geboren wurde er zwar nur 44 Jahre alt, doch noch heute kennt ihn fast jeder. Den Adolph Freiherrn Knigge. Warum der aber mehr als nur ein Benimmpapst war, das hat Christoph Huppert jetzt in einem Vortrag des hannoverschen Vortragskünstlers Heiko Postma in der Matinee der Bibliotheksgesellschaft in der Hamelner Stadtbibliothek erfahren…

Bild: Präsentierte Leben und Werk des Adolph Freiherrn Knigge – Heiko Postma

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Kruses Lessing Vortrag

Mittwoch, 16. Juni 2010

lwebRettung aus der „Eltern- und Schulhölle“

Er sei ein mäßiger Schüler gewesen, der nur mit Mühe 1892 am Ratsgymnasium Hannover sein Abitur abgelegt habe. So die Online-Enzyklopädie Wikipedia über den 1872 in Hannover geborenen und 1933 in Marienbad von Nazi-Schergen ermordeten linksintellektuellen Schriftsteller, Publizisten und Philosophen Theodor Lessing. Eine gleich in mehrfacher Hinsicht falsche, jedoch auch von anderen Quellen ungeprüft kolportierte Information. Lessing, so Jürgen C. Kruse in seinem Vortrag vor der Hamelner Bibliotheksgesellschaft, habe das Abitur am 10.09.1892 am Städtischen Gymnasium (dem heutigen Schiller-Gymnasium) in Hameln gemacht.

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